Nasenflöte aus Bambus Holz mit Brandmalerei als traditionelles Musikinstrument

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  • FM501
  • Bambus Holz, Knochen, Holz Cordia subcordata
  • Länge: 31 cm, Durchmesser: 3,5 cm
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Produktinformationen "Nasenflöte aus Bambus Holz mit Brandmalerei als traditionelles Musikinstrument"

Traditionelle polynesische Nasenflöte gefertigt aus marquesanischem Bambus auf Holzsockel.

Verziert mit einer aufwendigen Brandmalerei historischer Tattoo Symbolik, entnommen aus der Ethnologischen Motiv Sammlung von Karl von den Steinen.

Designed by Edwin Fii, Hiva Oa.

Die Nasenflöte, ein beliebtes Musikinstrument in Polynesien, wird mit einem Anblasloch für den Nasenbereich und zwei oder drei Fingerlöcher für den Klang hergestellt.
Dieses aus einem einzigen Bambusrohr-Abschnitt hergestellte, luftgetrocknete und naturbelassene Instrument ist an einem Ende geschlossen während das anderen Ende offen bleibt.

Ein dünnwandiger Bambus verbessert den Klang der Röhrenflöte und die Tongenauigkeit hängt ausschließlich vom Können des Spielers ab, und nicht vom Instrument selbst. 
Die Länge traditioneller Flöten variieren je nach Knotenpunkt des Bambus meist in der Länge zwischen 25 cm und 50 cm.

Die Nasenflöte findet je nach Region eine unterschiedliche Bezeichnung. So wird die Flöte auf den Marquesas Inseln Pu ihu genannt, wobei Pu für Blasen und ihu für die Nase steht.
In Tahiti lautet die Bezeichnung vivo und auf Hawaii wird das Instrument Ohe hano genannt.

Traditionell wurde die Nasenflöte nur von Männern bespielt um ihre Angebetete anzurufen.

Trotz eines geringeren Blasdrucks der Nase gegenüber dem Mund war es in Polynesien vermutlich durch Sitte und Rituale üblich, die Flöte mit der Nase zu beblasen. 
Der Atem aus dem Mund war durch das Sprechen negativer Dinge sowie durch das tägliche Essen verunreinigt. Die Nase hingegen stand im Zusammenhang mit der Seele und der Atem galt deshalb als rein.

Die Verzierungen auf unserer angebotenen Nasenflöte wurden Freihand gezeichnet und sind Motive aus der Ethnologischen Sammlung von Karl von den Steinen.
Von den Steinen war ein Mediziner, Ethnologe und Forschungsreisender aus Deutschland. Er dokumentierte im frühen 20 Jahrhundert auf den Marquesas Inseln die noch existierenden Tataus (Tätowierung) der Einwohner und versuchte sie zu entschlüsseln.
Aus seinen Aufzeichnungen entstand später die Werke " Die Marquesaner und ihre Kunst " in mehreren Bänden.

Mit der Technik der Brandmalerei erhalten diese Flöten eine aufwendig gestaltete Verzierung. 
In Glut erhitzte Nägel waren auf den Marquesas Inseln die Basis für erste Brandmalereien auf Bambus Flöten.

Geliefert wird die Nasenflöte auf einem Sockel aus dem Holz der Cordia subcordata, die auch den Namen Pazifischer Nussbaum oder auch 'falsches Ebenholz' trägt.

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